09
November
2021

D1 weiter in Torlaune

Auch ohne ihren etatmäßigen Mittelmann Oscar und die Teilnehmer der Sichtung für die Sportschule fuhr die D-Jugend am vergangenen Samstag die nächsten deutlichen Siege ein.

In der Stadthalle Falkensee bewiesen die Jungadler zunächst gegen die Gastgeber, dass sie auch nach vierwöchiger Pause sofort an die Ergebnisse der letzten Spiele anknüpfen wollten. Bereits nach zehn Minuten lag man deutlich in Führung (10:4). Alle Positionen wurden – mit überwiegend sehenswerten Spielzügen – in den Torabschluss eingebunden. Im Gehäuse stellte der aus der E-Jugend entliehene Adrian ein ums andere Mal glänzend seine Fähigkeiten unter Beweis und zeigte mit äußerlicher Abgeklärtheit und Ruhe, dass er auch bei den Älteren bereits ein wertvoller Rückhalt sein kann. Auch nach der Pause (17:7) kam kein Bruch ins Potsdamer Spiel. Über eine konsequente Deckungsarbeit konnten die Jungs die erste Begegnung gegen den Tabellendritten letztlich mit 29:14 deutlich für sich entscheiden.

Auch im Spiel gegen die Vertretung vom SV Blau-Weiß Wusterwitz ließ der von Frank Hanisch und Lars Bullert trainierte Jahrgang 2009 keinen Zweifel daran aufkommen, dass man auch in dieser Saison zu den Titelanwärtern zählen will. Selbst als das Trainerteam einige Positionswechsel ausprobierte und die Mannschaft in ungewohnter Aufstellung auf die Platte schickte, verloren die Adler zu keiner Zeit das Ziel aus den Augen. Viele Ballgewinne auf der Spitze führten zu einfachen Treffern. Bereits zur Halbzeit, die Theo mit einem gelungenen Abschluss zum 15:3 einläutete, war die Partie praktisch entschieden. Eine kompakte Abwehr und ein auch in diesem Siel bestens aufgelegter Adrian im Tor sorgten dafür, dass diese Führung in Halbzeit zwei noch kräftig ausgebaut werden konnte. Das 39:9 am Ende stand gleichbedeutend für den sechsten Sieg im sechsten Spiel.

Zum Abschluss der Vorrunde geht es am 27. November nach Werder, bevor in der Meisterrunde dann weitere und stärkere Gegner auf die Jungadler warten werden. Man darf gespannt sein, bis wohin sich die Adler in dieser Spielzeit werden aufschwingen können.

Der VfL mit: A. Ziebarth; A. Püschel, B. Bougarn, F. Kahl, J. Briesenick, M. Oppermann, N. Gäbler, N. Bull, N. Koberstein, Q. Stobbe und T. Mucha

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Foto: Ulrike Püchel

 

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